Angebote zu "Feministische" (84 Treffer)

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Sieben, Anne: (Queer-)Feministische Psychologien
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Erscheinungsdatum: 07/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: (Queer-)Feministische Psychologien, Titelzusatz: Eine Einführung, Autor: Sieben, Anne // Scholz, Julia, Verlag: Psychosozial Verlag GbR // Wirth, Johann, u. Hans-Jrgen Wirth GbR, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Feminismus // Frauenbewegung // Gesellschaft // Psychologie // Psychotherapie // Verhalten // Soziologie, Rubrik: Soziologie, Seiten: 181, Reihe: Diskurse der Psychologie // edition psychosozial, Gewicht: 236 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 29.10.2020
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Sauer:Widerspenstige Alltagspraxen
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Erscheinungsdatum: 08/2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Widerspenstige Alltagspraxen, Titelzusatz: Eine queer-feministische Suchbewegung wider den Kapitalozentrismus, Autor: Sauer, Madeleine, Verlag: Transcript Verlag // transcript, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gender Studies // Geschlechterforschung // Erotik // Homoerotik // Homosexualität // LGBTQ // Soziologie // Bevölkerung // Siedlung // Stadt // Bevölkerung und Demographie // Gender Studies: Gruppen, Rubrik: Soziologie, Seiten: 266, Reihe: Queer Studies (Nr. 13), Gewicht: 426 gr, Verkäufer: averdo

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T UTB 5302 Elsen Gender - Sprache - Ster - Gesc...
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Erscheinungsdatum: 09.03.2020, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Geschlechtersensibilität in Alltag und Unterricht, Auflage: 1/2020, Autor: Elsen, Hilke (Prof. Dr.), Verlag: UTB GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Biologie // Feminismus // Feministische Linguistik // Feministische Sprachkritik // gendersensibler Unterricht // Gender-Studien // Genus und Sexus // Geschlechterforschung // Geschlechtergerechtigkeit // Geschlechtersensibilität // Geschlechterstereotype // Lehrbuch // Neurologie // Psycholinguistik // Queer Studies // Rollenbilder // Schule // sprachliche Asymmetrien // Unterricht, Produktform: Kartoniert, Umfang: 250 S., Seiten: 250, Format: 1.5 x 21.4 x 15 cm, Gewicht: 423 gr, Verkäufer: averdo

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Bublitz Judith Butler zur Einführung - Zur Einf...
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Erscheinungsdatum: 15.07.2013, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Zur Einführung 378, Auflage: 5/2018, Autor: Bublitz, Hannelore, Verlag: Junius Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: feministische Theorie // performativ // Queer Theory // Sprechakttheorie // Subjekttheorie, Produktform: Kartoniert, Umfang: 176 S., Seiten: 176, Format: 1.4 x 17.2 x 12.2 cm, Gewicht: 178 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 29.10.2020
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Who?s Afraid of Raimunda
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Dem Namen nach ist Raimunda wohl eine Frau. Aber eigentlich ist sie eine allegorische Figur für die Historie verborgener, unsichtbarer, vom Patriarchat oder von anderen Machtgefügen in den Schatten gestellter Identitäten.Der Performer und Choreograf Josep Caballero García setzt sich in seinen Arbeiten für die Auflösung normativer Kategorisierungen und Stigmatisierungen in homogenen Gesellschaften ein. So greift ?Who?s Afraid of Raimunda? auf literarische und musikalische Versatzstücke von der iberischen Halbinsel im Mittelalter zurück, welche dem hedonistischen Wunsch nach einem sowohl religiösen, als auch sexuellen, freien Leben nachgehen. Aber wer ist Raimunda? Für Caballero García verkörpert sie den lustvollen Widerstand gegen repressive Macht- und Ausgrenzungsmechanismen. In seiner neuen Arbeit sind alle Raimunda. Die Performer*innen bewegen sich spielerisch zwischen Historie und Fiktion, zwischen Fakt und Utopie und re-konfigurieren die tradierten Bilder und Rollen unserer kulturellen Körper. Die HAU-Koproduktion hat Caballero García eigens für das queer-feministische Kunst- und Kulturzentrum District Berlin adaptiert. Es ist eine Zusammenarbeit mit den Performer*innen Göksu Kunak aka Gucci Chunk, Lea Martini und Enis Turan, der interdisziplinären Künstlerin Claudia Hill, mit Elliott Cennetoglu zuständig für das Lichtdesign, der Dramaturgin Anne Kersting, sowie mit den Komponisten Thomas Dorsch und Alexandre Maurer und 12 Musiker*innen der Lüneburger Symphoniker.Raimunda is probably a woman by name. But actually she is an allegorical figure, for the history of hidden, invisible identities dwarfed by patriarchy or other power structures.In his work, the performer and choreographer Josep Caballero García advocates the dissolution of normative categorizations and stigmatizations in homogeneous societies. ?Who?s Afraid of Raimunda? uses literary and musical set pieces from medieval Iberia, which pursue the hedonistic desire for a religious, as well as sexual, free life. But who is Raimunda? For Caballero Garcia, she embodies the lustful resistance against repressive mechanisms of power and exclusion. In his new work everyone will be Raimunda: The performers move playfully between history and fiction and reconfigure traditional images and roles of our cultural bodies.Caballero García adapted the HAU co-production especially for the queer feminist art and cultural centre District Berlin. It is a collaboration with the performers Göksu Kunak aka Gucci Chunk, Lea Martini and Enis Turan, the interdisciplinary artist Claudia Hill, Elliott Cennetoglu responsible for lighting design, the dramaturge Anne Kersting, as well as with the composers Thomas Dorsch and Alexandre Maurer and 12 musicians of the Lüneburg Symphony Orchestra.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 29.10.2020
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Who?s Afraid of Raimunda
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Dem Namen nach ist Raimunda wohl eine Frau. Aber eigentlich ist sie eine allegorische Figur für die Historie verborgener, unsichtbarer, vom Patriarchat oder von anderen Machtgefügen in den Schatten gestellter Identitäten.Der Performer und Choreograf Josep Caballero García setzt sich in seinen Arbeiten für die Auflösung normativer Kategorisierungen und Stigmatisierungen in homogenen Gesellschaften ein. So greift ?Who?s Afraid of Raimunda? auf literarische und musikalische Versatzstücke von der iberischen Halbinsel im Mittelalter zurück, welche dem hedonistischen Wunsch nach einem sowohl religiösen, als auch sexuellen, freien Leben nachgehen. Aber wer ist Raimunda? Für Caballero García verkörpert sie den lustvollen Widerstand gegen repressive Macht- und Ausgrenzungsmechanismen. In seiner neuen Arbeit sind alle Raimunda. Die Performer*innen bewegen sich spielerisch zwischen Historie und Fiktion, zwischen Fakt und Utopie und re-konfigurieren die tradierten Bilder und Rollen unserer kulturellen Körper. Die HAU-Koproduktion hat Caballero García eigens für das queer-feministische Kunst- und Kulturzentrum District Berlin adaptiert. Es ist eine Zusammenarbeit mit den Performer*innen Göksu Kunak aka Gucci Chunk, Lea Martini und Enis Turan, der interdisziplinären Künstlerin Claudia Hill, mit Elliott Cennetoglu zuständig für das Lichtdesign, der Dramaturgin Anne Kersting, sowie mit den Komponisten Thomas Dorsch und Alexandre Maurer und 12 Musiker*innen der Lüneburger Symphoniker.Raimunda is probably a woman by name. But actually she is an allegorical figure, for the history of hidden, invisible identities dwarfed by patriarchy or other power structures.In his work, the performer and choreographer Josep Caballero García advocates the dissolution of normative categorizations and stigmatizations in homogeneous societies. ?Who?s Afraid of Raimunda? uses literary and musical set pieces from medieval Iberia, which pursue the hedonistic desire for a religious, as well as sexual, free life. But who is Raimunda? For Caballero Garcia, she embodies the lustful resistance against repressive mechanisms of power and exclusion. In his new work everyone will be Raimunda: The performers move playfully between history and fiction and reconfigure traditional images and roles of our cultural bodies.Caballero García adapted the HAU co-production especially for the queer feminist art and cultural centre District Berlin. It is a collaboration with the performers Göksu Kunak aka Gucci Chunk, Lea Martini and Enis Turan, the interdisciplinary artist Claudia Hill, Elliott Cennetoglu responsible for lighting design, the dramaturge Anne Kersting, as well as with the composers Thomas Dorsch and Alexandre Maurer and 12 musicians of the Lüneburg Symphony Orchestra.

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Stand: 29.10.2020
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Dem Namen nach ist Raimunda wohl eine Frau. Aber eigentlich ist sie eine allegorische Figur für die Historie verborgener, unsichtbarer, vom Patriarchat oder von anderen Machtgefügen in den Schatten gestellter Identitäten.Der Performer und Choreograf Josep Caballero García setzt sich in seinen Arbeiten für die Auflösung normativer Kategorisierungen und Stigmatisierungen in homogenen Gesellschaften ein. So greift ?Who?s Afraid of Raimunda? auf literarische und musikalische Versatzstücke von der iberischen Halbinsel im Mittelalter zurück, welche dem hedonistischen Wunsch nach einem sowohl religiösen, als auch sexuellen, freien Leben nachgehen. Aber wer ist Raimunda? Für Caballero García verkörpert sie den lustvollen Widerstand gegen repressive Macht- und Ausgrenzungsmechanismen. In seiner neuen Arbeit sind alle Raimunda. Die Performer*innen bewegen sich spielerisch zwischen Historie und Fiktion, zwischen Fakt und Utopie und re-konfigurieren die tradierten Bilder und Rollen unserer kulturellen Körper. Die HAU-Koproduktion hat Caballero García eigens für das queer-feministische Kunst- und Kulturzentrum District Berlin adaptiert. Es ist eine Zusammenarbeit mit den Performer*innen Göksu Kunak aka Gucci Chunk, Lea Martini und Enis Turan, der interdisziplinären Künstlerin Claudia Hill, mit Elliott Cennetoglu zuständig für das Lichtdesign, der Dramaturgin Anne Kersting, sowie mit den Komponisten Thomas Dorsch und Alexandre Maurer und 12 Musiker*innen der Lüneburger Symphoniker.Raimunda is probably a woman by name. But actually she is an allegorical figure, for the history of hidden, invisible identities dwarfed by patriarchy or other power structures.In his work, the performer and choreographer Josep Caballero García advocates the dissolution of normative categorizations and stigmatizations in homogeneous societies. ?Who?s Afraid of Raimunda? uses literary and musical set pieces from medieval Iberia, which pursue the hedonistic desire for a religious, as well as sexual, free life. But who is Raimunda? For Caballero Garcia, she embodies the lustful resistance against repressive mechanisms of power and exclusion. In his new work everyone will be Raimunda: The performers move playfully between history and fiction and reconfigure traditional images and roles of our cultural bodies.Caballero García adapted the HAU co-production especially for the queer feminist art and cultural centre District Berlin. It is a collaboration with the performers Göksu Kunak aka Gucci Chunk, Lea Martini and Enis Turan, the interdisciplinary artist Claudia Hill, Elliott Cennetoglu responsible for lighting design, the dramaturge Anne Kersting, as well as with the composers Thomas Dorsch and Alexandre Maurer and 12 musicians of the Lüneburg Symphony Orchestra.

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O Mother, Where Art Thou?
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Erscheinungsdatum: 04/2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: O Mother, Where Art Thou?, Titelzusatz: (Queer-)Feministische Perspektiven auf Mutterschaft und Mütterlichkeit, Redaktion: Dolderer, Maya // Holme, Hannah // Jerzak, Claudia // Tietge, Ann-Madeleine, Verlag: Westfaelisches Dampfboot // Verlag Westf„lisches Dampfboot, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 217, Gewicht: 303 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 29.10.2020
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